• 25. Jul. 2017

5 Tipps, die Ihnen helfen, Ihre interne Innovationskultur zu verbessern!

5 Tipps, die Ihnen helfen, Ihre interne Innovationskultur zu verbessern!

1024 722 Vertriebsberatung und Innovationsmanagement

Nutzen Sie das Wissen und die Kreativität Ihrer Mitarbeiter zur Entwicklung von wertvollen Innovationen. Sonst tut es Ihr Wettbewerb!

Aufgrund sich immer schneller veränderten Märkten und Anforderungen der Kunden, müssen Unternehmensstrukturen und Organisationsformen fast täglich radikal neu überdacht werden. Dies ist nun erst einmal keine so neue Erkenntnis. Agilität, Scrum-Prinzip und Design Thinking sind Schlagworte, die einem auf nahezu jeder Konferenz und Führungsetage entgegen kommen. Jedoch beobachten wir in Projekten immer häufiger, dass Führungskräfte das interne Kreativpotenzial der Mitarbeiter hinsichtlich Innovationen und der Entwicklung von Geschäftsbereichen vernachlässigen, ja häufig sogar unterschätzen. Wie ich bereits hier an dieser Stelle geschrieben habe, ist dies aber einer der häufigsten Gründe für eine innere oder tatsächliche Kündigung.

Wie können Führungskräfte nun agieren, damit diese interne Energie nicht sinnlos verpufft oder sogar Top-Performer das Unternehmen verlassen und zum Wettbewerb abwandern? Sicherlich haben Sie schon einmal das folgende Zitrat aus dem kleinen Prinzen gehört oder gelesen:

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Antoine de Saint-Exupery

Dieser wohl recht einfache und sehr eingehende Tipp fällt in der Umsetzung wohl doch recht schwer. Deshalb möchte ich Ihnen Tipps und Ideen an die Hand geben, wie eine motivierende Unternehmens- und Innovationskultur geschaffen werden kann.

Folgende 5 Tipps können Ihnen helfen, Ihre interne Innovationkultur zu verbessern:

  1. Überprüfen Sie ehrlich Ihre eigene, innere Einstellung gegenüber Innovationen und Kreativität! Lassen Sie sich von neuen Produkten am Markt begeistern? Sind Sie „early adopter“ oder kaufen Sie ein Telefon mit Tasten erst dann, wenn es keine mehr mit Wählscheibe gibt? Vielleicht müssen Sie diese nachjustieren!
  2. Seien Sie offen gegenüber Neuem – verbunden mit Toleranz gegenüber Fehlern. Können Fehler Ihrer Mitarbeiter bei der Suche nach Innovation das Unternehmen tatsächlich in ernsthafte Schwierigkeiten bringen? Was ist das größte Risiko? Neue Ideen oder Stillstand? Es ist für den Fortbestand Ihres Unternehmens weitaus riskanter, wenn Sie und Ihre Mitarbeiter nichts tun.
  3. Ihr ehrliches Vertrauen in die Mitarbeiter mündet tatsächlich in durch das Team definierte Freiräume und Eigenverantwortung
  4. Ein altes Sprichwort sagt: „What you reward, get’s done!“ Schaffen Sie Anreize zur Förderung von Innovation. Diese müssen nicht immer monetärer Art sein. Kreative, innovative Menschen werden eher über Austausch mit anderen Menschen stimuliert als über Geld. Bieten Sie einen gesponsorten Aufenthalt in Kalifornien, wenn bestimmte Ziele erreicht werden!
  5. Durch innovationsfördernde Strukturen wie flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen fördern Sie Zusammenarbeit, Teamfokus und Vernetzung innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens.

24.6.2017, Robert Mehlan

Geschäftsführender Gesellschafter, Revenue Maker GmbH

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